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Sportschießen ist
ein wunderbarer Sport, der leider immer mehr eingeschränkt wird, weil sich Staat
und Gesellschaft durch privaten Waffenbesitz generell bedroht fühlen. Man
findet immer neue gesetzliche Hürden. Das liegt ganz einfach daran, dass die
Menschen Schießen mit Töten verbinden und deswegen eine Abneigung dagegen haben.
Das kann man ihnen noch nicht einmal übel nehmen, weil ja Staaten es weltweit
vormachen, dass man Probleme mit Waffen gegen Menschen löst oder zu lösen
glaubt. Innerstaatlich hat der Schutz des Lebens große Bedeutung, aber
wenn es darum geht, die staatliche Sicherheit, die angeblich gefährdet ist, in
anderen Ländern verteidigen, dann werden rücksichtslos Schusswaffen und Bomben
eingesetzt. Das Leben anderer spielt dann plötzlich keine Rolle mehr. Es wird
auf bloßen Verdacht auf Frauen und Kinder geschossen und für solche
Kollateralschäden dann Geld überwiesen. So einfach ist das!
Wegen der
schlechten Beispiele weltweit
ist es wichtig, klar zu machen, dass echter Schießsport ein Sport für Menschen
ist, die Gewalt ablehnen. Von Sportschützen und
ihren Waffen geht daher praktisch keine Gefahr aus. Das zeigt die
Kriminalstatistik. Kein Wunder!
Schießsport hat eine erzieherische Wirkung, weil er zur absoluten
Selbstbeherrschung von Körper und Geist zwingt, wenn man Erfolg haben will.
Gerade das Schießen mit Großkaliberwaffen verlangt wegen des großen Rückstoßes,
des großen Hochschlages, des lauten
Mündungsknalles und des sehr hellen Mündungsblitzes, den solche Waffen beim
Schuss erzeugen, absolute Selbstbeherrschung bis hin zur Leidensfähigkeit. Jeder Schütze kennt die so
genannte Schussangst, die er überwinden muss. Sie ist bei Großkaliberwaffen
besonders groß. Absolute Selbstbeherrschung von
Körper und Geist macht es möglich, mit solchen Waffen so präzise zu schießen wie mit
einer .22er.
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